🏛️Ist das Wasser in Athen letztendlich gut, wie vielleicht einige denken, oder braucht es einen Filter?
Einige Verbraucher, die in Attika leben, haben den Eindruck, dass das Wasser der Region im Vergleich zu anderen Regionen in Griechenland „gut“ ist und keine zusätzliche Pflege oder Filtration erforderlich ist. Dieser Eindruck basiert hauptsächlich auf der Tatsache, dass die EYDAP Athen mit natürlichen Quellen (wie Mornos und Yliki) versorgt und das Wasser als „trinkbar“ gilt. Aber wie genau ist diese Schlussfolgerung? Und was bedeutet letztendlich „gutes“ Wasser?
✅ Das Positive: ausgewogene Mineralien
Das Wasser in Athen hat relativ niedrige bis mittlere Härte, das heißt, es enthält zufriedenstellende Mengen an Calcium und Magnesium, die für die Funktion des Körpers, der Muskeln und des Nervensystems nützlich sind. Im Gegensatz zu Regionen mit übermäßig hartem Wasser (das Ablagerungen und Salze in Warmwasserbereitern, Armaturen und Geräten verursacht) hat Athen mildere Eigenschaften in Bezug auf die Mineralstoffe.
Aber das ist nur eine Dimension des Problems.
⚠️ Was enthält das Wasser von Athen noch?
Die Tatsache, dass das Wasser trinkbar ist, bedeutet, dass es die mindestens gesundheitlichen Anforderungen des Staates erfüllt — jedoch nicht, dass es frei von jeglicher möglicher Verunreinigung ist. In der Praxis gibt es im Wassernetz von Athen:
1️⃣ Chlor
Es wird als Desinfektionsmittel zum Schutz vor Mikroben und pathogenen Organismen verwendet. Chlor verbindet sich mit organischen Verbindungen im Wasser und bildet Desinfektionsnebenprodukte (THMs), die laut WHO krebserregende Wirkung haben.
2️⃣ Schwermetalle
Blei, Kupfer, Nickel und andere Metalle stammen nicht aus den Quellen, sondern aus den alten Wasserversorgungsnetzen (städtisch oder von Wohnanlagen). Die ständige Exposition gegenüber Schwermetallen belastet das Nerven- und Fortpflanzungssystem, insbesondere bei Kindern und Schwangeren.
3️⃣ Mikroplastik
Polymerpartikel aus Kosmetika, Reinigungsmitteln, Kunststoffrohren und atmosphärischen Partikeln werden mittlerweile in allen städtischen Netzwerken weltweit nachgewiesen. Studien haben gezeigt, dass bis zu 80 % der Proben von Trinkwasser weltweit Mikroplastik enthalten, und Griechenland sowie Zypern stellen keine Ausnahme dar.
4️⃣ Nitrat und Nitritsalze
Sie stammen aus Düngemitteln für landwirtschaftliche und tierhaltende Aktivitäten. Sie können in die Grundwasserleiter eindringen und das Wasser erreichen. Sie sind besonders gefährlich für Säuglinge und kleine Kinder, da sie mit Atem- und Blutproblemen in Verbindung gebracht werden.
5️⃣ PFAS – „ewige Chemikalien“
Perfluorierte Verbindungen, die nicht leicht abgebaut werden, werden in Antihaftbeschichtungen, Textilien und industriellen Anwendungen verwendet. Sie wurden mit hormonellen Störungen, Immunsuppression und Krebs in Verbindung gebracht. Sie werden von den Wasserversorgern nicht täglich überwacht.
6️⃣ Arzneimittelrückstände
Antibiotika, Antibabypillen, Schmerzmittel und andere Substanzen gelangen über Abwässer in die Umwelt.
7️⃣ Organische Industrieabfälle (VOC’s)
Flüchtige organische Verbindungen, die aus Lösungsmitteln, Kraftstoffen und Reinigungsmitteln stammen. Sie sind potenziell krebserregend und beeinflussen die Leber und das Nervensystem.
8️⃣ Asbestfasern
In Gebieten mit alten Asbestrohren werden diese Fasern mit enormen Folgen für unsere Gesundheit ins Wasser übertragen.
In Bezug auf all das wurden mehrere Berichte und Reportagen von anerkannten griechischen Medien, Zeitungen und Nachrichtenwebsites veröffentlicht, die Daten, Beschwerden und technische Analysen veröffentlicht haben, die bestätigen, dass das Wasserversorgungsnetz von Athen nicht frei von Schadstoffbelastungen ist.
🛡️ Also, braucht das Wasser in Athen einen Wasserfilter;
Die Frage ist nicht nur, ob es „trinkbar“ ist, sondern wie die Qualität über die Zeit ist. Dass es keinen starken Geruch oder Farbe hat, bedeutet nicht, dass es keine gefährlichen chemischen Verunreinigungen enthält. Die meisten belastenden Substanzen sind farblos, geruchlos und geschmacklos, aber langfristig beeinträchtigen sie ernsthaft unsere Gesundheit.
Deshalb entscheiden sich immer mehr Verbraucher für hochwertige Filter wie das Imperial® Plus von Camelot®, das:
- Entfernt Chlor, Pestizide, Schwermetalle, Mikroplastik, PFAS und VOCs sowie alle anderen gefährlichen chemischen Verunreinigungen
- Bewahrt die nützlichen Mineralien
- Es hat zertifizierte Filterstufen, mit hochdichtem, komprimiertem pharmazeutischem Aktivkohle mit Membranporen von 0,1 Mikron.
- Bietet echten Schutz für die ganze Familie
- Filtert für ein ganzes Jahr. Und das letzte Glas Wasser ist so klar wie das erste Glas.
🧠 Fazit
Das Wasser in Athen ist sicherlich besser als in anderen Regionen was die Mineralien betrifft, jedoch enthält es weiterhin Verunreinigungen, die aus der Aufbereitung, der Verteilung und der täglichen Umweltverschmutzung stammen. Täglich Wasser zu trinken das nur auf die Grundlagen getestet wurde ist nicht genug.
Die Installation eines hochwertigen Filters wie dem Imperial® Plus ist ein Akt der Verantwortung und Selbstschutz, der qualitativ überlegenes und gesundheitlich sicheres Wasser für Sie und Ihre Lieben bietet.
📚 Quellen:
- Europäische Umweltagentur – Wasserqualität
- Weltgesundheitsorganisation – Chlor im Trinkwasser
- Umweltarbeitsgruppe – PFAS-Leitfaden
- NPR – Mikroplastik im Leitungswasser
- EPA – Schadstoffe im Trinkwasser
- WHO – Pharmazeutika im Trinkwasser